Meine Reise zum Hehuanshan

Es begann um 6.00 Uhr am Morgen. Ich packte noch meine Sachen zusammen, danach ging es schon los. Ich traf mich mit dem Vater von meinem Onkel seiner Frau aka Chow. Wir fuhren in die City und trafen dort sein Wanderteam. Als alle zusammen waren, ging die Reise los. Wir fuhren zuerst etwa 2 Stunden, dann gab es einen Stopp. Nach diesem Stopp ging es dann weiter. Wir assen Mittagessen in einem kleinen Dorf, so ziemlich in der Mitte Taiwans. Nach dem essen ging es in einen Nationalpark. Doch die Fahrt dauerte ultra lange. Ich glaube sie haben sich ein paarmal verfahren. Allgemein auf dieser Reise haben sie sich sehr wahrscheinlich verfahren. Also in diesem Park angekommen liefen wir einem Pfad entlang, der zu einer Hängebrücke führte.


Hier gibt es weiter Bilder vom Park. Nach dem Park fuhren wir in ein Dorf namens… Name fällt mir gerade nicht ein. Aber dieses Dorf war vor etwa 20 Jahren ein richtiger Touristen Spot, denn dort gab es Hotspring quellen. Doch dann kam ein Taifun, das Dorf, welches in einem Tal ist und durch das kam eine Flut und überschwemmte das Dorf. Ich glaube, das Wasser war um die 8-10 Meter hoch. Und viele Hotels konnten nicht mehr aufgebaut werden und so ist es fast eine leeres Dorf. Fertig mit dem Geschichtsunterricht ;). Also dort angekommen fuhren wir zu einem richtig schönen Haus, das ist schön von Bäumen versteckt. Wir haben unsere Sachen hineingebracht und sind nochmals raus um das Dorf anzuschauen. Es vergingen etwa 2 Stunden und dann gab es Abendessen. Das Essen war so lecker.

Nachdem essen ging es schon bald zu Bett. Morgen muss ich schon wieder um 6.00 Uhr aufstehen

Tag 2.
Um 6.00 Uhr aufstehen uff… Zum Glück gab es ein richtig leckeres Frühstück. Nachdem essen machten wir uns ready zum losfahren. Als die fahrt begann, schlief ich schon ein. Und erwachte als wir den Berg hochfuhren. Es war eine unglaubliche Aussicht. Richtig mystisch mit all dem Nebel und der Sonne. Wir fuhren dann noch etwa 1,5 Stunden und kamen dann endlich an. Und das wandern begann. Zuerst war es nur Treppen hochlaufen, doch danach wurde es immer Steiler. Ich lief in meinem Tempo. Doch Chow und sein Team war so schnell, ich kam fast nicht nach und erst Recht nicht, wenn ich irgendwie all 10 min anhielt um ein Foto zumachen. Als ich dann endlich oben ankam (3422m) war es richtig cool. Es sah richtig schoen aus. Und hat sich definitiv gelohnt.
Wir verbrachten dort ein bisschen Zeit und danach ging es weiter. Wir wollten zum West Peak des Berges. Es fing schonmal gut an, es ging runter. Doch dann habe ich gedacht… Wenn es runtergeht muss man beim Rückweg wieder hochlaufen und dann habe ich mich schon ein bisschen weniger gefreut, denn es ging wirklich steil runter.


Und so wie es auf dem Bild zeigt, ging es weiter und weiter. Und ich konnte schon fast nicht mehr, mein Knie fingen wieder an zu schmerzen (hatte vor ein paar Jahren Knieprobleme) und ich sah, dass wir erst in der Hälfte sind und es ging immer weiter mit runter hoch und wieder runter. Einer aus dem Team konnte auch schon fast nicht mehr und wir machten eine Pause während die anderen wie der Blitz weiter lauften. Schlussendlich kehrte ich wieder um und lief zurück. Und ich musste wieder die steilen abhänge hochlaufen/klettern. Doch es hatte mir eigentlich noch Spass gemacht das hochklettern.  Dazu hörte ich ein bisschen Musik und lief in meinem Tempo. Wieder auf der Bergspitze angekommen lag ich mich ins Grass und ruhte mich ein bisschen aus. Etwa eine halbe Stunde später wurde es richtig kalt und windig. Und ich machte mich auf den Weg zurück zum Auto. Auf dem Weg merkte ich das mein Gesicht an fängt zu brennen und wusste, dass ich einen Sonnenbrand bekommen habe. Ich habe es dann ignoriert und bin weiter gelaufen. Unten angekommen musste ich noch ein bisschen auf die anderen warten. Wir fuhren wieder zurück, im Haus angekommen sah ich wie rot mein Gesicht war. Und ich konnte es nur mit kaltem Wasser abkühlen. Es gab wieder ein ultra leckeres essen. Danach gingen wir schon bald zu Bett.

Tag 3
Aufstehen um 6.00, Frühstück essen, packen und dann ab ins Auto um an irgendeinen Fluss zufahren. Die Fahrt dauerte ultra lange, ich glaube sie haben sich schon wieder verfahren. Als wir dann endlich ankamen, stiegen wir in ein Auto und fuhren zu dem Fluss. Um dort hin zu gelangen mussten wir durch kleiner Flüsse fahren. Am grossen Fluss angekommen liefen wir dem entlang.


Und danach liefen wir wieder zurück und fuhren wieder durchs Wasser zu unserem Auto. Und wir begaben und wieder Richtung Taipei. Ich wusste das wir irgendwann einen Stopp machen würden um zu essen. Als wir endlich anhielten um zu essen. Waren wir plötzlich in einem Art Familien/Freundes essen von einem aus dem Team Chow. War aber sehr toll und es gab ein leckeres Mittagsessen. Um 15.00 Uhr fuhren wir zurück nach Taipei. Doch die Fahrt dauerte viel länger als sonst. Hatte einen riesigen Stau auf dem Rückweg. 3 Stunden später bin ich endlich zuhause angekommen. Und das war es mit dem ersten Abenteuer der Reise.
Danke fürs lesen und hier gehts zu den Fotos.

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